FRISCHE IDEEN – NEUE WEGE | Ein Vereinsnetzwerk in und um Arnstorf

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat pack ma´s in Kooperation mit dem Markt Arnstorf ausgewählt, um beim neuen Förderprogramm “Engagiertes Land” mit dabei zu sein!

Das Programm zielt darauf ab, den Aufbau und die Weiterentwicklung von Engagement-Netzwerken zu unterstützen, die in strukturschwachen ländlichen Räumen gute Rahmenbedingungen für Engagement, Ehrenamt und Beteiligung schaffen.

In einem ersten Schritt wird 2021 und 2022 das Programm “Engagiertes Land” von der DSEE gemeinsam mit 20 Engagement-Netzwerken entwickelt – und Arnstorf ist mit dabei!

Wir freuen uns auf die Herausforderung und hoffen, dass die Arnstorfer Vereine und Initiativen aktiv an der Programmgestaltung mitarbeiten. Der Auftakt findet am 16.10.2021 im Schloss Mariakirchen statt. Interessierte aus der Marktgemeinde Arnstorf können sich gerne bei uns melden, wenn sie daran teilnehmen möchten!

 

Aktuelle Infektionssschutzmaßnahmen

In der Kabinettsitzung vom 31. August 2021 wurden folgende Bestimmungen festgelegt, die ab 2. September 2021 gelten:

Die 7-Tage-Infektionsinzidenz als das bisher dominierende Kriterium in der Pandemiebekämpfung wird abgelöst. Mit ihr entfallen auch alle bisher inzidenzabhängigen Regelungen. Lediglich für die Anwendung von 3G (ab Inzidenz 35 als Startpunkt) bleibt die 7-Tage-Infektionsinzidenz relevant.

An die Stelle der 7-Tage-Infektionsinzidenz tritt eine neue Krankenhausampel als Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems.

Stufe Gelb ist erreicht, sobald bayernweit innerhalb der jeweils letzten 7 Tage mehr als 1.200 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung in Krankenhäuser aufgenommen werden mussten. Das entspricht einer bayernweiten Hospitalisierungs-Inzidenz von 9,13 je 100.000 Einwohner. Sobald Stufe Gelb erreicht ist, beschließt die Staatsregierung weitergehende Maßnahmen,
beispielsweise:
(1) Anhebung des Maskenstandards auf FFP2.
(2) Kontaktbeschränkungen.
(3) Erfordernis, als Testnachweis einen PCR-Test vorzulegen (außer in der Schule).
(4) Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen.

Stufe Rot ist erreicht, sobald mehr als 600 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung auf den bayerischen Intensivstationen liegen (maßgeblich sind die Zahlen des DIVI-Intensivregisters). Sobald Stufe Rot erreicht ist, wird die Staatsregierung neben den bereits für Stufe Gelb geltenden Regelungen umgehend weitere Maßnahmen verfügen, um die dann akut drohende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Ab einer 7-Tage-Infektionsinzidenz von über 35 im Landkreis gilt indoor breitflächig der 3G-Grundsatz:
Persönlichen Zugang haben deshalb nur Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete. Dies betrifft öffentliche und private Einrichtungen, Veranstaltungen, Sportstätten, Fitnessstudios, die gesamte Kultur, Theater, Kinos, Museen, Gedenkstätten, Gastronomie, Beherbergung, die Hochschulen, Krankenhäuser, Bibliotheken und Archive, die außerschulischen Bildungsangebote wie Musikschulen und die Erwachsenenbildung, außerdem Freizeiteinrichtungen einschließlich Bäder, Thermen, Saunen, Seilbahnen und Ausflugsschiffe, Spielbanken, den touristischen Reisebusverkehr und ähnliches. Für Kinder, die noch nicht eingeschult sind, gibt es Ausnahmen. Schüler gelten mit Blick auf die regelmäßigen Tests in der Schule als getestet.

In Alten- und Pflegeheimen, auf Messen und bei größeren Veranstaltungen über 1.000 Personen gilt 3G inzidenzunabhängig indoor wie outdoor.

Ausgenommen vom 3G-Grundsatz sind Privaträume, Handel, der ÖPNV, Veranstaltungen ausschließlich unter freiem Himmel bis 1.000 Personen, Gottesdienste sowie Versammlungen im Sinne von Art. 8 Grundgesetz. Für Schule und Kita gelten die bereits bekannten Sonderregelungen.

Die Einhaltung der 3G-Regeln muss vom Betreiber kontrolliert werden. Gäste und Besucher sowie Betreiber, die sich nicht daran halten, müssen mit einem Bußgeld rechnen.

Die FFP2-Maskenpflicht entfällt. Die medizinische Maske (“OP-Maske”) ist der neue Maskenstandard. Außerdem wird künftig überall wie folgt differenziert:

Unter freiem Himmel gibt es künftig generell keine Maskenpflicht mehr. Ausgenommen sind lediglich die Eingangs- und Begegnungsbereiche größerer Veranstaltungen (ab 1.000 Personen).
In geschlossenen Räumen gilt umgekehrt immer eine generelle Maskenpflicht. Ausgenommen sind Privaträume, außerdem der Platz in der Gastronomie sowie jeder feste Sitz- oder Stehplatz, wenn er zuverlässig den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen festen Plätzen einhält, die nicht mit eigenen Haushaltsangehörigen besetzt sind. Für Beschäftigte gelten wie bisher auch die
arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen.
Im ÖPNV und im Fernverkehr gilt die Maskenpflicht (künftig OP-Maske) ausnahmslos. In Schule und Kita sowie Alten- und Pflegeheime gelten Sonderregelungen.

Die allgemeinen Kontaktbeschränkungen entfallen ersatzlos.

Die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen entfallen. Für folgende Veranstaltungen (Sport, Kultur, Kongresse etc.) gilt:

– Bis 5.000 Personen darf die Kapazität zu 100 % genutzt werden.
– Für den 5.000 Personen überschreitenden Teil darf 50 % der weiteren Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden.
– Es sind maximal 25.000 Personen zulässig. Dies entspricht dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 10. August 2021.
– Innerhalb dieses Rahmens dürfen unbegrenzt auch Stehplätze ausgewiesen werden.
– Wird der Mindestabstand indoor unterschritten, gilt nach den allgemeinen Regeln allerdings ständige Maskenpflicht, die vom Veranstalter zu gewährleisten ist. Hierzu wird es daher
auch einen Bußgeldtatbestand für Veranstalter und Teilnehmer geben.
– Bei Veranstaltungen ab 1.000 Personen muss der Veranstalter ein Infektionsschutzkonzept nicht nur ausarbeiten und beachten, sondern auch unverlangt der Kreisverwaltungsbehörde vorab zur Durchsicht vorlegen.

Oberstes Ziel für die Schule ist der Präsenzunterricht. Hier gilt:

– Regelungen zum Wechselunterricht ab einer Inzidenz von 100 werden ersatzlos gestrichen.
– Zum Unterrichtsbeginn im neuen Schuljahr 2021/2022 (14. September) gilt als besondere Schutzmaßnahme bis auf Weiteres eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht – auch nach
Einnahme des Sitz- bzw. Arbeitsplatzes. In der Grundschulstufe können dabei wie bisher Stoffmasken verwendet werden, für Lehrkräfte sowie für Schülerinnen und Schüler ab
Jahrgangsstufe 5 gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.
– Die Tests an den Schulen werden nochmals ausgeweitet: In der Grundschulstufe sowie an Förderschulen mit den Schwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie Sehen wird – sobald hierfür die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen sind – zwei Mal pro Woche ein PCR-Pool-Test (“Lollitest”), im Übrigen sowie an weiterführenden Schulen drei Mal pro Woche ein Selbsttest durchgeführt. Das bedeutet: Bis die Lollitests in der Grundschule zur Verfügung stehen, wird auch dort drei Mal wöchentlich getestet.
– Im Interesse eines möglichst verlässlichen Schulunterrichts in Präsenz und zur Gewährleistung einer Betreuung der Kinder in den Kindertageseinrichtungen ist die Anordnung einer
Quarantäne von Kontaktpersonen möglichst auf wenige Fälle zu beschränken. Gibt es einen Infektionsfall in der Klasse, soll anders als bisher nicht immer für die gesamte Klasse
Quarantäne festgelegt werden, sondern Quarantäne mit Augenmaß. Sie ist dann auf die Schülerinnen und Schüler einzugrenzen, die unmittelbaren und ungeschützten engen Kontakt zum erkrankten Schüler hatten, und kann bei negativem PCR-Test nach fünf Tagen auch schnell wieder enden. Das Gesundheitsamt entscheidet im Einzelfall. Beim korrekten Einsatz von Luftreinigungsgeräten kann es auf eine Quarantäne der anderen Schüler sogar vollständig verzichten. Bei den übrigen Schülerinnen und Schülern der Klasse können für eine gewisse Zeit tägliche Testungen durchgeführt werden.
– Schließlich kann im Rahmen der angepassten STIKO-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche eine Corona-Schutzimpfung auch während der Unterrichtszeit angeboten und durchgeführt werden.

Neben dem Schulbetrieb hat die Sicherstellung des Regelbetriebs in den Kinderbetreuungseinrichtungen oberste Priorität. Die Regelungen zum eingeschränkten Regelbetrieb ab einer Inzidenz von 100 werden auch hier ersatzlos gestrichen. Das Angebot für zweimal wöchentliche Testungen für betreute Kinder ist ein wichtiger Baustein, um Corona-Infektionen frühzeitig zu erkennen. Deshalb wird das bewährte Testkonzept mit Berechtigungsscheinen auch im neuen Kitajahr 2021/2022 bis Ende des Jahres 2021 in Kooperation mit den Apotheken fortgesetzt. Auch hier wird es bei einem Infektionsfall Quarantäne nur mit Augenmaß unter Berücksichtigung der Belange der Kinder und Kinderbetreuungseinrichtungen geben.

Für die Hochschulen gelten die allgemeinen Regelungen zu 3G und Maskenpflicht. Damit wird für das kommende Semester Präsenzlehre wieder umfassend möglich sein. Es gilt aber nach allgemeinen Regeln Maskenpflicht auch am Platz, wenn in den Hörsälen der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten wird. Tests werden für Studenten mit Studentenausweis weiterhin kostenlos bereitgestellt.

Gottesdienste und Versammlungen indoor nach Art. 8 GG können künftig ohne die bisherigen Beschränkungen der Personenzahl durchgeführt werden, wenn an ihnen nur Geimpfte, Genesene oder Getestete teilnehmen (3G). Andernfalls bleibt es bei den bisherigen Beschränkungen nach Platzangebot. Die Maskenpflicht richtet sich künftig nach den neuen allgemeinen Regeln (damit entfällt insb. FFP2). Das im Gottesdienst bisher geltende Gesangsverbot ab Inzidenz 100 entfällt ebenso wie das bisherige Verbot von großen religiösen Veranstaltungen.

In der Gastronomie entfällt die bisherige coronabedingte Sperrstunde (bisher 1 h). Im Übrigen gelten auch hier künftig die allgemeinen Regelungen zu 3G und Maskenpflicht.

Im Bereich der Beherbergung entfallen die bisherigen Einschränkungen, wonach Zimmer nur im Rahmen der Kontaktbeschränkungen vergeben werden dürfen. Im Rahmen von 3G
genügt es hier, wenn Test wie bisher bei Ankunft und danach jede 72 Stunden vorgelegt werden. Im Übrigen gelten die allgemeinen Regelungen insb. zur Maskenpflicht.

In Handel, Dienstleistungen und Freizeiteinrichtungen entfallen die bisherigen quadratmetermäßigen Kunden- oder Besucherbeschränkungen. Die Maskenpflicht richtet sich nach der
allgemeinen Grundregel.

Bei Messen entfällt wie im Handel die flächenabhängige Besucherbegrenzung. Stattdessen wird eine neue tägliche Besucherobergrenze von 50.000 Personen eingeführt. Es gilt immer
3G. Die Maskenpflicht richtet sich nach der allgemeinen Grundregel.

Volksfeste (“öffentliche Festivitäten”) bleiben untersagt. Für Ersatzveranstaltungen, die im Wege von Einzelfallausnahmen möglich bleiben, gilt inzidenzunabhängig 3G.

Es ist geplant, Clubs und Diskotheken mit Blick auf Reiserückkehrer aus den Ferien mit einem zeitlichen Sicherheitsabstand erst ab Anfang Oktober wieder zu öffnen. Der Zugang soll dann nur für Geimpfte und Genesene sowie für Getestete mit PCR-Test möglich sein.

Die Verordnung wird grundlegend vereinfacht und gestrafft. Die aufgrund der künftig allgemein geltenden Regelungen zu 3G und Maskenpflicht entbehrlich gewordenen Sonderbestimmungen zu
Versammlungen nach Art. 8 GG, betrieblichen Unterkünften, außerschulischer Bildung, Bibliotheken, Archiven und zum Prüfungswesen entfallen. Erhalten bleibt im bisherigen Umfang die
Notwendigkeit spezifischer Infektionsschutzkonzepte in den Bereichen, in denen sie bisher bestanden, sowie das Alkoholverbot auf öffentliche Verkehrsflächen und Sportstätten.

 

Quelle: Pressemitteilung Nr. 126 der Bayerischen Staatskanzlei: Bericht aus der Kabinettssitzung

 

 

Neues Weiterbildungsformat “Rente – und jetzt?”

Rente ist ja nicht so schwierig? Für viele Menschen sieht die Realität anders aus.

Wer sich aus dem Berufsleben in die Rente verabschiedet, empfindet nicht selten eine Leere im Alltag. Plötzlich ist da viel freie Zeit, Wissen und Tatendrank für Neues.

Kein Wunder, dass viele Ruheständler nach neuen Aufgaben suchen und sich im Alter aktiv für den guten Zweck einsetzen möchten.

Mit diesem Workshop bzw. mit Einzelcoachings rund um Abschied und Neubeginn begleiten wir mit diesem Projekt Rentnerinnen und Rentner bei einem erfolgreichen, sinnstiftenden Start in den Ruhestand.

Heute haben wir uns gemeinsam mit Mitarbeitern der Firma Lindner SE in Arnstorf sehr erfolgreich mit dem persönlichen Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand auseinandergesetzt.

 

Sie haben auch Interesse an diesem Angebot?

Nähere Infos finden Sie hier: Flyer_Rente

 

Auch Kleinigkeiten können ein Lächeln schenken

Wir alle müssen unsere Pläne und Aktivitäten für die Ostertage aufgrund der ziemlich eingeschränkten Möglichkeiten runterschrauben.

Deshalb haben wir uns überlegt, mit einer kleinen Geste ein Lächeln in so manches Gesicht zu zaubern! Mit unserer Osterpost hoffen wir, kleine Freuden zu bereiten!

 

Gefällt dir die Idee, einfach mal jemandem eine Karte mit guten Wünschen oder lieben Grüßen zu schreiben? Dann mach doch einfach mit! Vielleicht gestalten auch unsere Kleinsten die Karten mit kreativen Ideen aus Kinderhand?

 

Wir wünschen euch allen schöne Ostertage im Kreise der Familie!

Ein DANKE an alle Corona-Helfer – Yogastunde

Diese kostenlose Yogastunde richtet sich an alle pack ma’s HelferInnen und Ehrenamtlichen, die Lust auf etwas Bewegung und Entspannung haben.

 

Dich erwarten 75 Min. Hatha Yoga, inkl. Atemübungen und einer kurzen Meditation. Dabei wir dein Körperbewusstsein und deine Atmung verbessert und körperliche Blockaden gelöst. Unser kleines Dankeschön an alle, die sich während der Pandemie für andere engagieren.

Die Stunde ist sowohl für Anfänger als auch fortgeschrittene Yogis geeignet und findet online über Zoom statt. Auch Kinder sind herzlich willkommen.

Termin: 28. Februar 2021 von 10:30 – 11:45 Uhr

Kursleitung: Elisabeth Lorbeer

Anmeldung: Melde dich hier direkt für die Stunde an. https://www.ohanayogastudio.de/events/pack-mas-yoga-fur-helfer-und-ehrenamtliche

Im Anschluss an deine Anmeldung erhältst du per E-Mail den Zoom Link.

 

Solltest Du Fragen haben, melde Dich jederzeit gerne bei Elisabeth (Tel. 0152-24275995, E-Mail: elisabeth@ohanayogastudio.de)

pack ma´s wird digitaler – die Online-Anmeldung für Vereinsseminare

Auch wir von “pack ma´s” haben den Anspruch, uns ständig zu verbessern und unsere Büroarbeit digitaler zu gestalten – um mehr Zeit für die Menschen im Ehrenamt in unserem Landkreis zu haben!

 

Dürfen wir vorstellen: Unsere Online-Anmeldung für Vereinsseminare! 

Einfach Seminarbeschreibung lesen und bei Interesse gleich darunter die Anmeldung ausfüllen und wegschicken – fertig!

 

Schaut es euch hier an: https://pack-mas.bayern/veranstaltungen/ und nutzt diese kostenfreie Möglichkeit, eure Vereinsarbeit fachlich zu stärken!

Projekt der Zukunftsstiftung Ehrenamt: “Ehrenamt 4.0: Teilhabe an der digitalisierten Welt”

Training über Zoom, Musikproben über Teams oder Videochats mit den Senioren. Mit diesen und vielen weiteren Ideen und Projekten können Sie sich bei dem Projekt der Zukunftsstiftung Ehrenamt: “Ehrenamt 4.0: Teilhabe an der digitalisierten Welt” bewerben!

•Bewerbungsfrist: 18. Januar bis 28. März
•Projektgelder: mindestens 1.000€ bis höchstens 5.000€.

Mitmachen können alle, die ein Projekt oder eine Idee zum Thema „Ehrenamt 4.0: Teilhabe an der digitalisierten Welt“ umsetzen möchten, mit ehrenamtlichem Einsatz digitale Möglichkeiten im Rahmen ihrer Projekte nutzen, neue Ideen für digitale Engagementformen haben oder digitale Kompetenzen – z.B. zwischen den Generationen – fördern.

Mehr Infos: https://www.stiftung-ehrenamt.bayern.de/foerderung/projektausschreibung/index.php?fbclid=IwAR1ubRVRczZrS65zqCjK_5G9VWUqpfj5sr2fz1wl1qkj8QTWiWXAddemqpQ

Unsere Vereinsseminare kommen sehr gut an – das Ehrenamt ist aktiv!

Rund 100 Teilnehmer konnten wir am Donnerstag, den 14.1.2021 in unserem Online-Seminar zum Thema “Die Jahreshauptversammlung im gemeinnützigen Verein in Zeiten von Corona” begrüßen. Für uns ein Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, Ihnen liebe Vereinsvorstände, mit Rat und Tat unterstützend zur Seite zu stehen. Ein großes DANKESCHÖN an alle Ehrenamtlichen, die trotz der schwierigen Zeiten für Vereine, engagiert und motiviert ihr Amt meistern!

 

Im Februar geht´s gleich weiter mit dem Thema “Kassier – und jetzt?” am 25.2.2021 um 19:00 Uhr.

Nähere Infos dazu unter https://pack-mas.bayern/projekt/vereinsseminar-kassier-und-jetzt-am-25-2-2021-um-1900-uhr/