HILF MIT, in unserem Rottal-Inn.

unsere Projekte

Wir engagieren uns nicht nur in der Vernetzung und Beratung von Hilfesuchenden und Helfern, ebenso haben wir in den letzten Jahren aktiv vielfältige eigene Projekte gestartet. Zupackende Hände sind auch hier nach wie vor willkommen.

Wenn Ihnen ein Projekt besonders gefällt und sie mit anpacken wollen finden Sie es auch in der Datenbank. Spontan können Sie auch per Telefon, email oder Brief mit uns Kontakt aufnehmen.

Datenschutz-Grundverordnung für Vereine

Datenschutz-Grundverordnung für Vereine

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist seit 25. Mai 2018 in Kraft und setzt gewisse Ansprüche an die Erhebung, Verarbeitung, Speicherung und Löschung von personenbezogenen Daten. Ebenso wurden die Rechte auf Vergessenwerden, Information und Löschung gestärkt.

Da die DSGVO viele Vereine im Landkreis Rottal-Inn vor eine große Herausforderung stellte, wurde am 16. Juli ein Seminar angeboten, indem den Vereinsvertretern alle notwendigen Arbeitsschritte erklärt und anhand von Mustern veranschaulicht wurden, um der DSGVO gerecht zu werden.

Wenn bei Vereinen noch Fragen zur DSGVO auftauchen, können diese an die Hotline des BayLDA für Vereine und ehrenamtlich Tätige in Bayern gestellt werden. Telefonnummer 0981/53-1810 (MO-FR von 8:00 – 19:00 Uhr).

Viele nützliche Tipps und Hinweise sind auch auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern und für Integration zu finden:

https://www.dsgvo-verstehen-bayern.de/vereine/

Generationenübergreifendes Lernen

Generationenübergreifendes Lernen

Schüler lernen von Senioren – und umgekehrt. Das ist die Grundidee eines neuen generationenübergreifenden Lernprojektes an der Lenberger Grund- und Mittelschule Triftern. In Form von Schüler-Senioren-Tandems sowie gemeinsamen Aktionen tauschen sich Alt und Jung aus und lernen miteinander und voneinander. Auch der Dialekt kommt dabei nicht zu kurz. Gefördert von der lagfa Bayern e. V. aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales und unter der Projektleitung der Freiwilligenagentur pack ma´s in Kooperation mit dem Seniorenbeirat Triftern erleben und lernen Schüler und Senioren an zehn Nachmittagen gemeinsam.

Gestartet wurde mit ein Handy- und Computerkurs. Jeweils ein Schüler wurde “Pate” eines Seniors und beantwortete alle Fragen rund um das eigene Handy des Seniors. Ob ein neuer Klingelton, WhatsApp- und SMS-Nachrichten erstellen, Kamera und Fotos oder Kontakte abspeichern, die Senioren konnten viel Neues erfahren. Im Computerteil des Kurses wurden Grundinformationen über den Computer an sich und Programme wie Word und Excel erläutert. Das Thema Online-Banking wurde speziell an einem Nachmittag vertieft.

An den folgenden vier Nachmittagen stand das Kartenspiel Schafkopf auf dem Programm. Die Senioren hatten großen Spaß daran, den Schülern erst mal die Namen der Karten zu lernen. Spannend für die Schüler zu erfahren, wer “de Oide” und “de Blaue” denn ist. Hier wurde der niederbayerische Dialekt verstärkt gepflegt und alle hatten sichtlich Spaß an den geselligen Spielrunden. Für einige Schüler war es eine ganz neue Erfahrung, mit älteren Menschen an einem Tisch zu sitzen und zu spielen.

Ein weiterer Nachmittag führte Alt und Jung zur Loderhamer Mühle. Hier berichteten die Betreiber der Mühle sowie die teilnehmenden Senioren, wie es denn früher vom Korn zum Mehl kam und welche Erinnerungen sie damit verbinden. Mit viel Interesse wurden Vergleiche zur heutigen Zeit angestellt.

Dem Ausflug folgend wurde am letzten Termin gemeinsam Brot gebacken. Mit Mehl, Sauerteig und Hefe und ein paar Gewürzen selber einen Laib Brot zu formen war für viele Schüler ein neues Erlebnis. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und wurde gleich vor Ort probiert. Mit durchgeführten Preisvergleichen von Discounter-Ware und selber Gebackenem und Gesprächen über regionale Produkte wurden die Schüler sensibilisiert, sich darüber Gedanken zu machen.

Als Fazit stellten alle Beteiligten in der Abschlussveranstaltung fest, dass die Programmziele mit diesem Pilotprojekt voll erreicht wurden. Jung und Alt haben gemeinsam erlebt und gelernt, Brücken konnten zwischen den Generationen gebaut und Vorurteile der anderen Generation gegenüber abgebaut werden. Mit Spaß und Freude wurden die Senioren motiviert, für Neues offen zu sein, die Arbeit in Tandems stärkte das Selbstvertrauen der Schüler.

Das Pilotprojekt bietet sich an, in andere Gemeinden unseres Landkreises übertragen zu werden. Alle Interessierten, ob Kommunen oder Initiativen können gerne Kontakt mit uns aufnehmen und sich über die Möglichkeiten informieren.

In diesem Sinne … pack ma´s!

Broschüre Generationenübergreifendes Lernen

Initiative Nachbarschaftshilfe Rottal-Inn

Initiative Nachbarschaftshilfe Rottal-Inn

Eine Herzensangelegenheit ist uns die Nachbarschaftshilfe in Rottal-Inn. Die Bereitschaft der Menschen zu helfen ist groß und oft wird direkt nebenan Hilfe benötigt.

Plötzliche Notfälle, eine Erkrankung, eine alte Dame benötigt jemanden zum Einkaufen, eine junge Mutter kurzfristig jemanden für die Kinderbetreuung. Ein älterer Herr kann seinen Hund nicht mehr Gassi führen – hilfsbereite Nachbarn sind ein Segen.

Oft finden sich die Menschen nur durch Zufall zusammen.

Wir möchten allen Gemeinden in Rottal-Inn Unterstützung für die Gründung und den Aufbau von Nachbarschaftshilfen geben. Regelmäßige Treffen der Initiativen sollen den Austausch der Erfahrungen fördern. pack ma‘s macht sich stark, Projekte und Fördermittel zur Unterstützung der Nachbarschaftshilfen zu werben und Weiterbildungen anzubieten.
Wir verstehen uns als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Nachbarschaftshilfe.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Von der Idee zum Start

Aufwandsentschädigungen im Ehrenamt

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz bei ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfeorganisationen

Hinweise zum Angebot von ehrenamtlichen Fahrdiensten

Informationsportal – Dahoam in Niederbayern

Informationsportal – Dahoam in Niederbayern

Der Regierungsbezirk Niederbayern ist eine aufstrebende Region, die Bewohnern und Touristen viel zu bieten hat.

Für alle, die hier dauerhaft oder auch nur vorübergehend leben, ist das Portal www.Dahoam-in-Niederbayern.de von der Regierung Niederbayern in Kooperation mit der Hans Lindner Regionalförderung ins Leben gerufen worden.

Auf der Plattform finden Sie für fast jeden Bereich des alltäglichen Lebens ein passendes Angebot und die richtigen Ansprechpartner – speziell in Ihrer Nähe und auch niederbayernweit. Hier werden Ihnen Möglichkeiten geboten, sich zu entfalten – sowohl privat als auch beruflich.

Schnell und unkompliziert finden Sie Betreuungsmöglichkeiten, Kindergärten oder Schulen in Ihrer Nähe. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ausbildungs-, Studienplätze sowie Jobangebote in der Region oder suchen sie nach geeigneten Weiterbildungsangeboten. Lernen Sie die Vereine in Ihrer Kommune und ihre zahlreichen Angebote besser kennen und informieren Sie sich über Freizeitaktivitäten und Veranstaltungen. Auch Ärzte und Apotheken sehen Sie hier auf einen „Klick“.

Entdecken Sie auf www.Dahoam-in-Niederbayern.de, wie lebenswert und attraktiv unsere Heimat Niederbayern ist.

Arnstorfer Tafel

Arnstorfer Tafel

In vielen deutschen Städten gibt es sie bereits: die Tafel. Dabei handelt es sich um eine gemeinnützige Hilfsorganisation, die das Ziel verfolgt, der sinnlosen Verschwendung genießbarer Lebensmittel entgegenzuwirken und mit diesen wertvollen Nahrungsmitteln die Menschen zu unterstützen, die der Hilfe bedürfen.

2002 haben wir die Tafel nach Arnstorf gebracht. Seitdem helfen wir, Lebensmittel dorthin zu bringen, wo sie einen guten Zweck erfüllen – zu über 900 Bedürftigen in unserer Region.

In den Ausgabestellen Arnstorf, Dingolfing, Eggenfelden, Gangkofen, Landau a. d. Isar, Pfarrkirchen, Pilsting und Simbach am Inn sortieren und verteilen die Helferinnen und Helfer die Lebensmittelspenden. Mit einem Kühl-Kleintransporter sammeln freiwillige Fahrer die Waren von den Lebensmittelgeschäften ein.

Gesucht werden Helfer und Helferinnen für die Ausgabestellen und Fahrerinnen und Fahrer für den Kühltransporter. Wenn Sie Interesse an der Idee haben und Ihre Zeit zur Verfügung stellen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns oder direkt mit den örtlichen Ausgabestellen auf.

Siehe auch: https://www.hans-lindner-stiftung.de/die-stiftung/arnstorfer-tafel/

Technik für Kinder – Technikhaus Arnstorf

Technik für Kinder – Technikhaus Arnstorf

TfK-Technikhäuser sind professionell ausgestattete Werkstätten, in denen Mädchen und Jungen ihre
handwerklichen und technischen Fähigkeiten entdecken und ausbauen können. Unterstützt werden sie dabei von
unseren Mentoren, meist pensionierte Techniker und Handwerker, die ihr Wissen gerne an die junge Generation
weitergeben.

Das Technikhaus in Arnstorf kann im Rahmen des Clubbetriebes nachmittags besucht werden. Ab
8 Jahren ist eine Clubmitgliedschaft möglich. Einmal wöchentlich, an drei Stunden kann an eigenen Ideen
getüftelt werden. Mit Hilfe verschiedener Werkzeuge entstehen Bauwerke aus den Bereichen Elektronik, Metall
und Holz.

Haben Sie Spaß daran, in einer voll ausgestatteten Werkstatt

  • 1 – 2 mal wöchentlich nachmittags
  • mit Kindern zwischen 8 und 17 Jahren
  • Projekte aus den Bereichen Holz, Metall, Elektrik/Elektronik und Kunststoff zu realisieren?

    (z. B. ein Windrad, ein Solarboot oder eine Seifenkiste)

Geben Sie Ihre Begeisterung für Technik und Handwerk an die junge Generation weiter!

Siehe auch: https://www.hans-lindner-stiftung.de/jugendfoerderung/technik-fuer-kinder/

Die Zukunfts:Macher

Die Zukunfts:Macher

Seit dem Schuljahr 2015/2016 unterstützt die Hans Lindner Stiftung mit dem Projekt “Die Zukunfts:Macher”
Mittel-, Montessori- und Förderschulen bei der Förderung der Lernenden. Im Mittelpunkt stehen die
Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis, marktorientiertes Denken und die Kontaktanbahnung zur Wirtschaft.

Bei diesem Wettbewerb formieren sich die Schülerinnen und Schüler in Teams aus 2 bis 3 Mitgliedern, planen
und fertigen gemeinsam ein Werkstück mit Hilfe der schulüblichen Werkzeugausstattung. Dazu entwickelt jedes
Schülerteam einen möglichst realitätsnahen Kurz-Geschäftsplan zur Vermarktung des hergestellten Produkts.

Ein Expertenteam aus regionalen Handwerkern, Gewerbetreibenden sowie Mitarbeitern der Hans Lindner
Stiftung und der Handwerkskammer begutachtet und bewertet die Werkstücke und Geschäftspläne der einzelnen
Teams und trifft eine Vorauswahl.

Sie möchten sich als Juror bei diesem Schülerwettbewerb engagieren? Sie haben eine große Affinität zum
Handwerk oder kommen aus dem künstlerischen Bereich? Dann freuen wir uns, wenn Sie sich als Juror
beteiligen, indem Sie die Werkstücke der Schülerteams bewerten.

Siehe auch: https://www.hans-lindner-stiftung.de/jugendfoerderung/die-zukunftsmacher/

Ideen machen Schule

Ideen machen Schule

Gemäß dem Motto „Früh übt sich …!“ können Schüler/innen im Gründungsspiel „Ideen machen Schule“ erleben,
wie es ist Unternehmer zu werden.

Schüler aller Schularten ab der 8. Klasse aus Niederbayern und der Oberpfalz erarbeiten in Teams im Rahmen
des Existenzgründerwettbewerbes ein möglichst realitätsnahes Gründungskonzept auf der Basis einer selbst
erdachten Geschäftsidee. Nach ca. vier Monaten Planungsarbeit stellen die besten „Konzeptautoren“ ihre
Ergebnisse in Wettbewerbspräsentationen einer Jury vor und werden mit Geldpreisen prämiert.

Mitarbeiter in gründungsrelevanten wirtschaftlichen und öffentlichen Institutionen unterstützen den Wettbewerb
als Juroren. In vielen Schulen ist „Ideen machen Schule“ fester Bestandteil der Unterrichtspraxis und trägt damit
auch bei den Jugendlichen zu selbständigem, unternehmerischem Denken und Handeln bei.

Sie möchten sich als Juror bei diesem Schülerwettbewerb engagieren? Sie haben beruflich mit
Unternehmensgründungen zu tun (z. B. als Banker, Steuerberater, Rechtsanwalt,…..) oder sind selbst
Unternehmer? Dann freuen wir uns, wenn Sie sich als Juror beteiligen, indem Sie Businesspläne und die
Wettbewerbspräsentationen der Schülerteams bewerten.

Siehe auch: https://www.hans-lindner-stiftung.de/jugendfoerderung/ideen-machen-schule/

Unternehmensgründung im P-Seminar

Unternehmensgründung im P-Seminar

Die Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe finden sich in Teams zusammen und überlegen sich
eine zündende Geschäftsidee. Darauf aufbauend erstellen die Jugendlichen ein Gründungskonzept, in dem sie –
wie auch reale Existenzgründer – ihr Vorhaben Schritt für Schritt durchplanen.

Sie möchten sich als Juror bei diesem Schülerwettbewerb engagieren? Sie haben beruflich mit
Unternehmensgründungen zu tun (z. B. als Banker, Steuerberater, Rechtsanwalt,…..) oder sind selbst
Unternehmer? Dann freuen wir uns, wenn Sie sich als Juror beteiligen, indem Sie Businesspläne und die
Wettbewerbspräsentationen der Schülerteams bewerten.

Siehe auch: https://www.hans-lindner-stiftung.de/jugendfoerderung/unternehmensgruendung-im-p-seminar/