Neues Weiterbildungsformat “Rente – und jetzt?”

Rente ist ja nicht so schwierig? Für viele Menschen sieht die Realität anders aus.

Wer sich aus dem Berufsleben in die Rente verabschiedet, empfindet nicht selten eine Leere im Alltag. Plötzlich ist da viel freie Zeit, Wissen und Tatendrank für Neues.

Kein Wunder, dass viele Ruheständler nach neuen Aufgaben suchen und sich im Alter aktiv für den guten Zweck einsetzen möchten.

Mit diesem Workshop bzw. mit Einzelcoachings rund um Abschied und Neubeginn begleiten wir mit diesem Projekt Rentnerinnen und Rentner bei einem erfolgreichen, sinnstiftenden Start in den Ruhestand.

Heute haben wir uns gemeinsam mit Mitarbeitern der Firma Lindner SE in Arnstorf sehr erfolgreich mit dem persönlichen Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand auseinandergesetzt.

 

Sie haben auch Interesse an diesem Angebot?

Nähere Infos finden Sie hier: Flyer_Rente

 

digital verein(t) in Bayern

Die Freiwilligenagentur pack ma´s ist einer von 21 „digital verein(t)“-Standorten in Bayern!

Digital verein(t) startete am 08. Juli als neue bayerische Landesinitiative im Bundesnetzwerk Digitale Nachbarschaft (DiNa). Seit 2015 hat die DiNa eine wirkungsvolle deutschlandweite Infrastruktur geschaffen, um engagierten Bürger:innen digitale Kompetenzen für den täglichen Bedarf in Vereinen und Netzwerken zu vermitteln. Die neue Landesinitiative baut auf dieses Netzwerk auf und stellt IT-Sicherheitswissen passgenau vor Ort für Engagierte in Bayern zur Verfügung.

 

So auch bei uns im Landkreis Rottal-Inn – die Freiwilligenagentur „pack ma´s“ ist dabei! Weitere Infos zum lokalen Start in Kürze unter www.pack-mas.bayern.

 

Digital verein(t) wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Digitales und durchgeführt in enger Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und -zentren (lagfa bayern e.V.).

Projektpate ist Manuel Neuer, Kapitän der deutschen Nationalmannschaft der Männer im Fußball.

Aktuelle Möglichkeiten für Vereinsveranstaltungen

In der Kabinettsitzung vom 4.6.2021 wurden folgende Bestimmungen für die nächsten Wochen festgelegt:

 

Allgemeine Kontaktbeschränkungen:

Bei Inzidenz zwischen 50 und 100 sind Treffen von 10 Personen aus maximal drei Haushalten erlaubt.

Bei Inzidenz unter 50 können sich 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten treffen.

Geimpfte und Genesene zählen nicht mit.

 

Für Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern oder Vereinssitzungen gilt:

Bei Inzidenz zwischen 50 und 100 bis zu 25 Gäste innen und bis zu 50 Gäste im Freien möglich, nicht Geimpfte und Genesene brauchen einen negativen Test.

Bei Inzidenz unter 50 sind 50 Gäste innen und bis 100 Gäste im Freien möglich. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit.

 

Dadurch können also wieder Vorstandssitzungen oder auch Mitglieder- und Jahresversammlungen entsprechend den Vorgaben stattfinden! Es ist ratsam, auch weiterhin die Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten.

 

Großveranstaltungen und größere Vereinsfeste für allgemeines Publikum bleiben bis auf weiteres untersagt. To-Go-Aktionen von Speisen und Getränken sind weiterhin möglich. Hierfür ist ein Hygienekonzept auszuarbeiten, dass vom Landratsamt geprüft werden kann.

 

Behind the Scenes: Wer steckt eigentlich hinter pack ma´s? Teil 3

Die Dritte im Bunde ist Amelie Knab, die sich aktuell im letzten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau befindet.

Seit September 2020 arbeitet sie in der Hans Lindner Stiftung, ist bei pack ma’s unter anderem für das Schüler-Projekt FEEL FR.E.E. zuständig. Damit wird sie im Herbst 2021 an Schulen gehen und Jugendlichen bürgerliches Engagement schmackhaft machen.

Mit ihren 20 Jahren ist Amelie nah dran und kann sich gut einfühlen. „In meiner Schulzeit hatte ich das Thema Ehrenamt gar nicht auf dem Schirm. Darum find ich es cool, jungen Leuten ganz konkrete Möglichkeiten aufzuzeigen,“ sagt sie. Ob in Initiativen oder Vereinen – überall ist Nachwuchs gesucht.

Privat spielt Amelie seit 14 Jahren Fußball – seit 2018 kickt sie nun für den FC Mariakirchen. „Ich bin jeden Sonntag auf dem Fußballplatz,“ sagt sie. Damit weist sie selbst genug persönliche Erfahrung auf, um Schüler*innen für Vereinsarbeit zu begeistern.

Behind the Scenes: Wer steckt eigentlich hinter pack ma´s? Teil 2

Weiter geht’s mit Karin Voggenreiter.

Karin koordiniert die regionalen Ausgabestellen, die unter „Tafel Arnstorf“ zusammengefasst sind. Ausgabestellen gibt es aktuell in Eggenfelden, Gangkofen, Pilsting, Dingolfing, Landau/Isar, Arnstorf, Pfarrkirchen sowie in Simbach am Inn.

Bald 20 Jahre gibt es die „Tafel Arnstorf“, hinter der die Hans Lindner Stiftung steht. Was Karin motiviert? „Die vielseitigen Herausforderungen: Die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, Spendern und Kunden machen die Arbeit abwechslungsreich und spannend.“

Karin selbst ist seit 2016 dabei. Sie hat in der Firma Lindner eine Ausbildung zur Industriekauffrau und Industriefachwirtin gemacht und zehn Jahre in der Baubranche als Teamsekretärin gearbeitet, bevor sie im Jahr 2001 zur Stiftung gekommen ist.
Während ihrer Elternzeit hat sie die Hauswirtschaftsschule in Pfarrkirchen besucht, wo sie sich viel Wissen zum Thema Hygiene angeeignet hat. Das kommt ihr nun bei der Tafelarbeit zugute.

Privat engagiert sie sich auch ehrenamtlich – sie ist Vorsitzende des Elternbeirates in der Realschule Arnstorf.

Im Kurzportrait: Die Bürgerhilfe Anzenkirchen „Ein Dorf hilft“ e.V.

Das ist Hermann Ertl. Er ist Vorsitzender der Bürgerhilfe Anzenkirchen „Ein Dorf hilft“ e.V.
Als im Jahr 2015 50 Flüchtlinge nach Anzenkirchen kamen, bildete sich schnell ein Helferkreis von gut 40 Personen. „Ziel war es, sich zum Wohl der Flüchtlinge und Einheimischen einzusetzen,“ erzählt Hermann Ertl. Schnell wurde eine Struktur geschaffen – für jeden Bereich des Lebens gab es Verantwortliche: Gesundheit, Behörden, Kinder, Schule, Freizeit… „Die Flüchtlinge waren über zwei Jahre da und nie gab es Probleme. Der offene Umgang hat auch die Ängste der Bürger abgefangen.“

Um die sozial engagierten Mitmacher*innen rechtlich abzusichern, wurde aus dem ursprünglichen Helferkreis 2016 ein Verein. Gerade rechtzeitig vor dem Hochwasser, das Anzenkirchen äußerst schwer erwischte. Das Bushäuschen im Dorf wurde zum Büro umfunktioniert – nicht nur Hermann Ertl arbeitete dort mehrere Wochen lang von früh morgens bis spät abends. „Schon nach ein paar Tagen erreichten uns Spenden, die wir nach einem Punktesystem direkt an die Betroffenen weitergeleitet haben. Und wir haben in dieser Zeit über 4.000 Helfer aus ganz Deutschland koordiniert,“ erzählt Hermann Ertl.

Durch die Hochwasserkatastrophe hat sich ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen den Bürgern und den Helfern aufgebaut. Und dazu stieg die Motivation, weiterzuhelfen. Mit einem Förderprogramm zog Hermann Ertl das erste Auto an Land, das nun für Fahrten zur Verfügung stand. Wer keine Möglichkeit hat, selbst zum Arzt zu kommen oder Besuche im Krankenhaus oder Altenheim zu machen, kann den mobilen Fahrdienst rufen. Auch Jugendliche dürfen den Fahrdienst nutzen, wenn sie ins Kino oder Schwimmbad wollen. Das erste Auto musste zwar nach einem Jahr zurückgegeben werden, dank der Spendenbereitschaft hat der Verein inzwischen das vierte Auto, das sieben Fahrer lenken.

„Der Aufwand ist gering für das, was wir erreichen“

Heute zählt der Verein 310 Mitglieder, die das Projekt finanziell und tatkräftig unterstützen. Hermann Ertl kommt gar nicht mit, alle Aktionen und Einsätze aufzuzählen. Da werden an Weihnachten Menschen beglückt, denen es nicht so gut geht. Es werden an Senior*innen Leckerl verteilt oder einem Kind eine Freude gemacht, dessen Eltern nicht das nötige Kleingeld haben. Außerhalb Corona sorgen unterschiedlichste Aktionen wie etwa das monatliche Café.

Die Einkaufshilfe ist ein weiterer Service, der gerade aktuell sehr gut angenommen wird – absolut kontaktlos, wie der 67-Jährige stolz betont. Der Einkauf wird vor die Haustüre gestellt, das Geld überwiesen. Dann gibt es noch die Aktion „Zu schad für die Tonne“, bei der nicht mehr gebrauchte Gegenstände kostenlos den Besitzer wechseln.

Freudig erzählt Hermann Ertl von der rührigen Vorstandschaft, von der engagierten stellvertretenden Vorsitzenden Conny Wimmer, von Florian, der mit seinen 18 Jahren der Jüngste im Bunde ist und einen guten Draht zur Dorfjugend hat. Er erzählt von den Sternsingern, die von ihrer Sammlung auch immer einen Teil an die Bürgerhilfe abgeben, nicht zuletzt als Dankeschön für den Fahrdienst, den sie gern mal rufen. Er erzählt von den vielen Telefonaten und falls möglich Besuchen, die gerade jetzt so wichtig für viele ältere Mitbürger*innen sind, um Kontakt zu halten.

Seine persönliche Motivation beschreibt Hermann Ertl ganz schlicht: „Ich bin ein sozial geprägter Mensch und hab schon immer gern geholfen. Der Aufwand ist gering für das, was wir erreichen. Und es ist einfach schön, mit anderen engagierten Menschen zusammenzuarbeiten und in der Gemeinschaft zu helfen.“ Aus Erfahrung weiß er: Das, was zählt, ist die Geste. Das Gefühl, dass jemand da ist, wenn man Unterstützung braucht. In Anzenkirchen klappt das wunderbar, da wird den Hilfesuchenden sogar die Hürde der Bitte abgenommen. Hermann Ertl nickt: „Wir sind gut vernetzt, wir kriegen das mit, wenn uns jemand braucht.“ 

Im Interview mit Amelie Knab: FEEL FR.E.E. – Freude am freiwilligen Engagement

Worum geht’s im Projekt FEEL FR.E.E.? Was machst Du konkret?

Über das Projekt FEEL FR.E.E. ermöglichen wir Jugendlichen ab 13 Jahren aus dem Landkreis Rottal-Inn einen niederschwelligen Zugang in ein ehrenamtliches Engagement. Gemeinsam mit dem „pack ma´s“-Team finden die Jugendlichen den Einsatzort, der am besten zu ihnen passt und erhalten das ganze Schuljahr über Unterstützung durch die Freiwilligenagentur.

Der begrenzte Programmzeitraum von einem Schuljahr und mindestens 60 Stunden Engagement bietet den Schüler*innen außerdem einen klaren Rahmen ohne langfristige Verpflichtungen. Ebenso bietet das Projekt eine aktive Unterstützung der ehrenamtlichen Strukturen im Landkreis Rottal-Inn bei der Nachwuchsgewinnung und-förderung.

Welche Möglichkeiten gibt’s, aktiv zu werden?

Für Schüler*innen:

Als Schüler*inn stehen einem alle Türen offen – egal ob Kultur-, Musik- oder Sportverein, Sanitätsdienst, Feuerwehr oder Seniorenarbeit, in der Kirche oder im Kindergarten. Im ersten Schritt suchen wir gemeinsam mit den Jugendlichen – ob in Wohnortnähe oder im Umfeld der Schule – ein passendes Engagement.

Vielleicht haben manche schon eine passende Idee für ein freiwilliges/ehrenamtliches Engagement? Oder Schüler*innen sind bereits Mitglied in einem Verein und können sich vorstellen, sich dort zu engagieren? Auch das ist bei FEEL FR.E.E. Möglich!

Für Schulen:

Nicht nur Schüler*innen haben viele Vorteile durch FEEL FR.E.E., denn auch Schulen können mit geringem Eigenaufwand Partner (Kooperationsschule) werden und somit durch die Unterstützung des Programms zusätzliche Lern-, Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für ihre Schüler*innen schaffen.

Die Kooperationsschulen ermöglichen ihren Schüler*innen außerdem eine Zusatzqualifikation für die Bewerbungsunterlagen und erhalten für jedes erfolgreiche Kooperationsjahr selbst ein Zertifikat, womit sie sich von anderen Schulen abheben.

Für Einsatzstellen:

Organisationen, Vereine, Initiativen und Co. leisten ihren Beitrag zur Nachwuchsförderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Region und erhalten nebenbei möglicherweise neue aktive Mitglieder, welche mit großer Begeisterung langfristig in der Einsatzstelle tätig werden. Auch die Einsatzstellen erhalten für jedes erfolgreiche FEEL FR.E.E.-Jahr ein Zertifikat.

Warum lohnt es sich, sich als junger Mensch ehrenamtlich zu engagieren?

Bei diesem Projekt können die Schüler*innen, neben ihrem Engagement, neue Interessen und Talente entdecken. Das Projekt soll Spaß machen!

Jede*r Einzelne kann sich neuen Herausforderungen, die wirklich Freude machen, stellen und dabei den eigenen Horizont erweitern, Soft-Skills wie Teamfähigkeit oder Kreativität stärken und Verantwortung übernehmen. Mit diesem Projekt bekommt man die Möglichkeit, außerschulische Erfahrungen zu sammeln, eigene Stärken zu entdecken und soziale Kompetenz zu gewinnen. Man bekommt sozusagen einen exklusiven Einblick in interessante Berufsfelder und erhält damit eine vertiefte Berufsorientierung.

Am Ende erhalten alle Schüler*innen im Rahmen einer Abschlussfeier ein qualifiziertes Zeugnis der Tätigkeit und eine Urkunde für ihre Bewerbungsunterlagen. Mit FEEL FR.E.E. kann man als Jugendlicher nur gewinnen!

Du bist 19 und damit der Zielgruppe sehr nah – bist Du in Deiner Freizeit auch ehrenamtlich unterwegs?

In meiner Freizeit spiele ich leidenschaftlich gerne Fußball – und das seit meiner Kindheit. Mittlerweile bin ich seit 2018 ein Teil der Damenmannschaft des FC Mariakirchen, was mich allerdings nicht davon abhält, meinen Heimatverein – den FC Roßbach – fast jedes Wochenende vom Spielfeldrand aus zu unterstützen.

Behind the Scenes: Wer steckt eigentlich hinter pack ma´s?

Das ist Sonja Geigenberger. Sie hat das Konzept der Agentur entwickelt und sie schließlich ins Leben gerufen. Seit 2017 entwickelt sich pack ma’s stetig weiter. „Wir wollen sichtbar machen, wo man sich freiwillig engagieren kann. Wir unterstützen Vereine, organisieren die Tafeln der Region, realisieren laufend neue Projekte und bieten Veranstaltungen zum Thema Freiwilligenengagement an. Bei uns geht’s um Motivation – nicht um Qualifikation.“

Sonja ist gelernte Bankkauffrau, Bankfachwirtin und Mental Trainerin und seit 21 Jahren Teil der Hans Lindner Stiftung.

Sie hat sich in der Flüchtlingshilfe in Arnstorf engagiert und die Helfer bei der Flutkatastrophe 2016 koordiniert. Privat ist Sonja eine echte Vereinsmeierin und Mitglied im Sportverein Taufkirchen, im Frauenbund sowie im Gartenbauverein. Auch als 2. Elternbeiratsvorsitzende der Realschule Eggenfelden ist sie aktiv.

Beruflich ist sie 2. Vorstand der lagfa Bayern e.V., der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen/Freiwilligen-Zentren/Koordinierungszentren Bürgerschaftlichen Engagements.

Auch Kleinigkeiten können ein Lächeln schenken

Wir alle müssen unsere Pläne und Aktivitäten für die Ostertage aufgrund der ziemlich eingeschränkten Möglichkeiten runterschrauben.

Deshalb haben wir uns überlegt, mit einer kleinen Geste ein Lächeln in so manches Gesicht zu zaubern! Mit unserer Osterpost hoffen wir, kleine Freuden zu bereiten!

 

Gefällt dir die Idee, einfach mal jemandem eine Karte mit guten Wünschen oder lieben Grüßen zu schreiben? Dann mach doch einfach mit! Vielleicht gestalten auch unsere Kleinsten die Karten mit kreativen Ideen aus Kinderhand?

 

Wir wünschen euch allen schöne Ostertage im Kreise der Familie!

Landesinitiative “digital verein(t)” in Bayern

Das Bundesnetzwerk Digitale Nachbarschaft ist eine tolle Sache, wie wir finden!

Am 10. März haben die bayerische Staatsministerin Judith Gerlach sowie Projektpate Manuel Neuer die Initiative eröffnet.

Das Netzwerk wird künftig ehrenamtlich engagierten Menschen und Vereinen in Bayern unter die Arme greifen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen: Ab diesem Sommer werden bayernweit 21 Kompetenzstandorte starten. Gefördert wird die Initiative durch das Bayerische Staatsministerium für Digitales und der lagfa bayern e.V.

Vielleicht ist unsere Freiwilligenagentur pack ma’s ja auch dabei! Wir haben uns beworben und warten gerade auf eine hoffentlich positive Rückmeldung. Drückt uns die Daumen!